Gemeinsam Pornos ansehen

Gut oder schlecht fĂŒr die Beziehung

In Sachen Pornos hĂ€lt sich hartnĂ€ckig das Klischee dass sich MĂ€nner oft und gern durch Sexfilmchen inspirieren lassen und offen damit umgehen. Bei Frauen hingegen heißt es dass sie es eher heimlich tun oder sogar oftmals dagegen sind.

Dabei belegen mittlerweile zahlreiche Studien dass es bei beiden Geschlechtern ein großes Interesse an Pornografie gibt. Trotzdem fĂ€hrt nicht jeder drauf ab und manch einer macht es lieber mit sich aus, wĂ€hrend andere sogar gemeinsam Sexfilme gucken. Aber ist das wirklich gut fĂŒr die Beziehung, sich gemeinsam durch Pornos anregen zu lassen? Muss man das heutzutage als sexuell aufgeschlossener Mensch mitmachen?

Pornos in der Beziehung: Zahlen, Daten, Fakten

Laut einer aktuellen Umfrage unter zwölftausend MĂ€nnern und Frauen ab 18 Jahren konsumieren 44 Prozent der MĂ€nner mindestens ein Mal pro Woche Pornos. Unter den Frauen sind es nur sieben Prozent. Die HĂ€lfte der Frauen schaut nie Sexfilme. Unter den Herren verzichtet darauf nur jeder zehnte.

Doch Pornos gucken ist lĂ€ngst kein heimliches Thema mehr dass jeder der Partner fĂŒr sich ausmacht, wenn er sich allein in der Wohnung wĂ€hnt. Denn zwei Drittel der befragten weiblichen und mĂ€nnlichen Pornokonsumenten haben schon einmal gemeinsam mit ihrem Partner Sexfilme geguckt.

Ein als Vorteil empfundener Aspekt an Pornos ist die Inspiration. Knapp 70 Prozent der Porno-Gucker haben schon mal bisher Unbekanntes, was im Porno gezeigt wurde, in ihren Paarsex ĂŒbernommen. Mehr als die HĂ€lfte tut dies öfter. Sich sogar selber nackt oder beim Sex zu filmen haben 12 Prozent der pornografisch Interessierten bereits ausprobiert, wobei MĂ€nner hier offener zu sein scheinen als Frauen.

Vorteile vom gemeinsamem Pornografiekonsum

Manche Paare möchten durch Pornos gern Neues in ihr Sexualleben bringen, ohne dafĂŒr fremdgehen zu mĂŒssen oder flotte Dreier anzustreben. FĂŒr sie ist es ein willkommener Anheizer sich andere beim Sex anzuschauen um in Stimmung fĂŒr die eigene sexuelle Begegnung zu kommen. Manche erlauben sich auch ganz offen im Takt oder Ablauf des Pornos mitzugehen und ihr Kopfkino mitlaufen zu lassen. Einige Partner finden es erregend wenn der oder die andere die Filmdarsteller attraktiv findet und auf diese Weise auf Touren kommt.

Wer genug Fantasie hat kann sich vorstellen Teil des Film-Sets zu sein. Dem Porno und vor allem Szenen mit mehreren Darstellern zuzuschauen erlaubt auch herrlichen  Dirty Talk  darĂŒber was fĂŒr Fantasien jeder dabei entwickelt.

 Nachteile von Pornokonsum zu zweit

Unbedingt von gemeinsamen Pornogucken abzuraten ist Menschen die zur Eifersucht neigen. Denn auch wenn es ein Film ist: Wer so richtig eifersĂŒchtig ist wird wohlmöglich auf die Idee kommen dass der Schatz die Darsteller attraktiver findet als einem lieb ist. Dass er einen selber nicht schön genug findet oder eben offenbar doch gern eine mit grĂ¶ĂŸeren BrĂŒsten oder eine dĂŒnnere, jĂŒngere und so weiter haben wĂŒrde. Da genĂŒgt ein Porno zu zweit und man hat ewig Ärger.

Und selbst wenn jemand nicht eifersĂŒchtig ist kann es doch irgendwie verunsichern oder krĂ€nken wenn die Darsteller eher dem gĂ€ngigen Schönheitsideal entsprechen als man selbst. Oder wenn der Partner sich immer Filme aussucht in denen das Gegenteil von dem Gezeigt wird was er zu Hause hat.

Irritieren kann auch wenn die ausgewĂ€hlten Filme des Partners aus einem „Special Interest“ Bereich kommen mit dem man nicht gerechnet hat oder der einen ĂŒberfordert. Die meisten mögen eher einvernehmliche Sexszenen. Es ist dann aber eben doch in besonderem Maße Geschmackssache wenn jemand bei Pornos auf Hardcore, Anpinkeln, Gruppensex, Lesbensex oder gar Gewaltsequenzen abfĂ€hrt.

Wer einen ersten gemeinsamen Porno-Versuch wagt sollte also besser etwas aussuchen was eher dem entspricht, von dem man weiß, dass es auch in der Erlebenswelt oder „Erregungswelt“ des anderen vorkommt.

Kritisch sehen manche Menschen außerdem den Punkt dass die zĂ€rtliche und ausschließliche Zuwendung zum Partner beim Pornogucken leidet. Ein Sexfilm ist nun mal kein Schmusekino und die Erregungskurve baut sich beim Zuschauen natĂŒrlich etwas anders auf als wenn man „nur“ seinen Partner vor Augen hat und sich auch ansonsten im gewohnten Umfeld bewegt. Wer merkt dass er die heftige Stimulation durch Pornos schon fast braucht damit was lĂ€uft, sollte mal wieder fĂŒr eine Zeit lang auf die altbewĂ€hrten Methoden zurĂŒckgreifen: Kopfkino, Pin-Up, heiße Klamotten, Fummeln, Dirty-Talk, Sextoys und was die Old School sonst noch so hergibt.  

Pornos fĂŒr PĂ€rchen: Muss man das mal ausprobiert haben?

Gemeinsam Pornos zu gucken setzt natĂŒrlich eine gewisse Offenheit fĂŒr gefilmte Sexszenen auf beiden Seiten voraus. Es macht nur dann wirklich Spaß wenn es beide wollen. Wer sich also gar nicht vorstellen kann dass ein Porno irgendwas im Paarerleben zu suchen hat oder Sexfilme an sich ablehnt, der sollte sich auch nichts antun.

Letztlich haben die meisten Menschen doch ein ganz gutes GespĂŒr dafĂŒr wie weit sie IntimitĂ€t mit anderen teilen wollen und wo in sexueller Hinsicht die persönlichen Grenzen liegen. Es gibt keinen Grund warum man diese persönliche Grenze ĂŒberschreiten sollte. Wer es nĂ€mlich bereut sich doch darauf eigenlassen zu haben, dem hĂ€ngt das Erlebte noch lange nach. Sind die BedĂŒrfnisse der Partner hier grundverschieden oder kommt kein Sex mehr ohne Pornos zustande, ist das ein Grund seine Beziehung mal grĂŒndlich zu hinterfragen.

 Pornos in der Beziehung: Darf es der Partner allein tun?

NatĂŒrlich darf jeder Erwachsene fĂŒr sich allein entscheiden wie er sich erregen will. Und auch in einer festen Partnerschaft gibt es so etwas wie PrivatsphĂ€re, wenn man sich bei der Selbstbefriedigung mal ganz allein anderen Fantasien hingeben möchte. DarĂŒber muss auch niemand beim anderen eine Beichte ablegen.

Wer weiß dass sein Partner nicht auf Pornos steht sollte ihn oder sie jedoch nicht unnötig damit konfrontieren. SpĂŒrt man allerdings eine Neugierde auf das Thema kann man ruhig mal vorsichtig einen intimen, gemeinsamen „Heimkinoabend“ anfragen. Wer weiß was sich da fĂŒr Welten eröffnen und wie viel mehr jemand aus sich rauskommen kann, wenn andere es – wenn auch im Film – gleichzeitig mit einem treiben.

 


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